Düsseldorf




 








Düsseldorf HELAU!!    Rosenmontag

Standort:      Heinrich-Heine-Allee
Zugbeginn:  12:40 Uhr  - Zugende: 15:14 Uhr

>> zu meinen Bildern >> HIER << entlang...


 

 


 

Größte Kirmes am Rhein
vom 15. Juli 2011 - 24. Juli 2011

Bild anklicken für Großansicht

Die größte Kirmes am Rhein findet alljährlich auf den großen Rheinwiesen in Düsseldorf direkt gegenüber der Rheinuferpromenade statt. Sie ist für viele Düsseldorfer und Besucher aus dem Umland das Highlight des Sommers. Mehr als 4 Millionen Besucher kommen in den neun Tagen nach Düsseldorf, um sich von den mehr als 350 Attraktionen unterhalten und begeistern zu lassen. Achter- und Geisterbahnen, Autoscooter, Losbuden sowie viele Bierzelte, Essensstände und vieles mehr schaffen bei warmen Sommertemperaturen eine tolle Kulisse, die Groß und Klein in Ihren Bann zieht.

Die Rheinkirmes wird ab 2011 um einen Tag verlängert und startet somit am Freitag um 14 Uhr.

 

Großes Feuerwerk am Freitag 22. Juli, ab Einbruch der Dunkelheit

  
 

 
 
Quelle: http://www.youropi.com/de/duesseldorf/veranstaltungen/rheinkirmes-duesseldorf-6139



Ist diese Wade nicht entzückend?

Die Idee könnte fast von mir sein, smile










 

Düsseldorf-Unterrath   

...dort bin ich groß geworden...

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

 
Unterrath ist ein Stadtteil im Norden der inneren Peripherie Düsseldorfs
Düsseldorf Unterrath
Wappen der Stadt Düsseldorf Lage von Unterrath Düsseldorf
Geographische Lage: 51° 16? N, 6° 47? O
Höhe: 38 m ü. NN
Fläche: 4,38 km²
Einwohner: 20.798 (Stand 30. November 2007)
Bevölkerungsdichte: 4.748 Einwohner je km²[1]
Stadtbezirk: Stadtbezirk 6































Geschichte

In vorgeschichtlicher Zeit zeigte sich dieses Gebiet geprägt durch den Rhein als Wald- und Bruchlandschaft. Funde von Artefakten weisen auf wenige frühe Siedlungen in der Eisenzeit und keltischeLandnahme hin.  Zu römisch-germanischen Zeiten wurde das sehr wildreiche Gebiet zu Jagdzügen genutzt.  Später haben sich hier die Rheinfranken, die Salier, dann die Staufer aufgehalten.

1072 übertrug König Heinrich IV dem StiftKaiserswerth das Lehn des ehemaligen Reichsministerialen Guntram in der „villa Rothe“ als Eigentum. Dieser Königshof bzw. Fronhof Rath ist sicherlich weit vor seiner ersten urkundlichen Erwähnung, noch vor seiner Übernahme durch Karl den Großen, zu datieren und bildete die Keimzelle des heutigen Unterrath. Der Name „Rothe“ (heute „-rath“) weist darauf hin, dass die ursprüngliche Siedlung wohl durch Rodung, möglicherweise in der intensive Rodungsperiode von etwa 500 bis etwa 800, entstandene ist. An den ehemaligen Hof erinnert die Straße „Am Königshof“. König Heinrich VII gestattete dem Stift 1224 die Errichtung einer Kapelle in Rath. Gleich neben dem Königshof lag das wohl zeitlich mit der Rather Kapelle initiierte ältestes Düsseldorfer Kloster „Maria Not“ der Klausnerinnen, die später dem Franziskanerinnenorden beitraten. Infolge der Auswirkungen des Reichsdeputationshauptschlusses erhielt die Kapelle zu Rath 1811 den Status einer Pfarrkirche. In räumlicher Nähe haben die „Töchter vom Heiligen Kreuz“ zunächst von 1857 bis 1875 eine Lehr- und Erziehungsanstalt für Mädchen betrieben und errichteten 1881 dann das bis heute bestehende Haus St. Josef für geistig und körperlich behinderte Menschen.
1869 ging das frühere adelige Rittergut „Haus Hain“, das zu den Vorhöfen des Königshofes gehörte, in den Besitz der Kartäuser-Mönche über, die dieses zum Kloster
Kartause Maria Hain ausbauten. Es war die erste neue Niederlassung des Kartäuser Ordens auf deutschem Boden. 
Der
Grundstein für die heutige Kirche „Maria unter dem Kreuz“ wurde im November 1870 gelegt. Bis 1898 war sie die einzige Kirche für Unterrath. Im Jahre 1905 erhielt der Stadtteil infolge des Anwachsens seiner Bevölkerungszahl eine eigene Pfarrei.

Unterrath gehörte zum Kern der einstigen Honschaft Rath und wurde 1808 in der Zeit der französischen Herrschaft unter NapoléonsSchwagerMurat der Mairie Eckamp im Arrondissement, dem späteren Kreis, Düsseldorf angegliedert, 1899 selbständige Bürgermeisterei und 1909 nach Düsseldorf eingemeindet. Der bereits im Volksmund gängige Name 'Unterrath' wurde als Bezeichnung des 1891 dank der Bemühungen des 1888 eingeführten Pfarrers Franz Schauten errichteten Bahnhofs Unterrath an der Bahnlinie zwischen Derendorf und Kalkum für den Stadtteil festgeschrieben.


zurück

Nach oben