Derental
die Gründung
Der Name "Derental"
Derental in der mittleren Steinzeit
Die Einfassung der Gärten
Ackerbau und Viehzucht
Die eigene Wasserleitung
Die Derentaler Kirche St. Markus
Die Bildung
Derental HEUTE
Sportgeschichte
Regelmäßige Veranstaltungen
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Ansässige Unternehmen

 

 

Derental

  

Höhe: 260 m ü. NN
Fläche: 9,23 km²
Einwohner: 727 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte:  

79 Einwohner je km²

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Idyllisch am Naturpark Solling – Vogler gelegen und mit einem fantastischen Blick über das Wesertal
Derental als staatlich anerkannter Erholungsort hat schon eine exquisite Lage.
Das Ortsbild ist geprägt von schmucken Fachwerkhäusern und vielen alten Bäumen, die dem Dorf trotz seiner Höhenlage ein windgeschütztes, anheimelndes Gepräge geben.


Derentaler Gründung
 
Derentals Gründung wurde 1542 erstmals erwähnt als Dorf, das auf einer älteren Wüstung wieder aufgebaut wurde. Es ist unbekannt, ob die Wüstung auch Derental hieß, oder ob es sich um die früheren Bewohner von Lichtenbüchen, Stutzenborn oder Höxter gehandelt hat, die sich am jetzigen Standort Derentals wieder ansiedelten.

Der Name "Derental" 

Der Name Derental ist verschieden gedeutet worden:  in alten Akten des Klosters Corvey soll das Dorf auch Dieverntal – Deverntal - Deverdal genannt sein, das bedeutet „de vern dale“ – die vom Wesertal. Andere Deutungen nehmen an, dass das Tal einst mit Schwarzdorn bestanden war: „Dören“ – Dornen. Die gesamte Pfarregistratur Derentals, aus der man Näheres über die Ursprünge des Ortes hätte erfahren können, ist einem Kirchenbrand um etwa 1770 zum Opfer gefallen.


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Derental in der mittleren Steinzeit

Die Gegend um Derental ist in der mittleren Steinzeit bereits besiedelt worden, wie Ausgrabunsgfunde zeigen.
Es wird sich wohl um Jäger gehandelt haben, denn man fand Speerspitzen, Klingenschaber und ähnliches.
In die Jungsteinzeit zurückdatiert werden können Spinnwirbel und Steinmeißel, Zeichen für eine Sesshaftigkeit.

Aus dem Donauraum kamen Bandkeramiker, die ihren Namen von den bandartigen Verzierungen auf ihrem Töpfergeschirr herleiteten.

Auch die Römer statteten Derental Besuche ab: 

Beim Eichepflanzen 1876 fand man römische Bronzemünzen.
 
Karl der Große führte bei den bisher freien Bauern den kirchlichen Zehnten ein, das heißt, der zehnte Teil aller Ernteerträge fiel an die Kirche, dazu kamen noch Viehabgaben. Solange Herzog heinrich der Löwe im Braunschweigischen regierte, blieb es auch dabei, doch nach seiner Entthronung wurde schnell der weltliche Zehnte eingeführt, was den Bauern auch noch zusätzliche Frondienste einbrachte. Not und Elend zog auch bei den Derentaler Bauern ein, sie waren bald nicht mehr als Pächter auf ihrem eigenen Land. Den kirchlichen Zehnten zahlten sie an Corvey, den weltlichen an das Amt Fürstenberg. Die zu leistenden Hand- und Spanndienste waren erheblich, den Bauern blieb kaum Zeit für die Bestellung ihrer eigenen Felder.
 
Um 1770 herum gab es in Derental 66 Häuser, davon hatten nur fünf einen Schornstein. Bei den übrigen musste sich der Rauch einen Abzug durch das „Ulenlock“ suchen. Im Schornstein, der bis dicht über den Herd reichte, hing ein verstellbarer Kesselhaken und er hatte auch genug Platz für Würste und Schinken. Die Häuser selbst waren in Anlehnung an die niedersächsischen Bauernhäuser sogenannte „Einhäuser“, d. h. Wohnung, Stall und Scheune befanden sich unter einem Dach. Später verlegte man die Wohnräume von der Seite nach vorn und trennte hinten die Stallungen ab. Sehr beliebt waren Gipsfußböden; Gips konnte preiswert aus Stadtoldendorf bezogen werden. Ansonsten baute man mit Holz aus dem Solling und Lehmgefachen, vereinzelt gab es Steinhäuser.
 
Der große Stolz der Bauern waren die aufwändig verzierten Torbalken mit Inschriften. Diese wurden auch meist wider eingebaut, wenn der Bauer neu baute. Das älteste Haus Derentals datierte von 1612, Schmiedemeister Pöppe, der es zuletzt bewohnte, verwendete die alten Dachsteine wieder beim Bau des neuen Hauses.
 
 
1984 wurde Derental in das Programm, „Dorferneuerung“ des Landes Niedersachsen aufgenommen.
Bis 1990 gab es Zuschüsse, und die Bewohner haben viel getan, um ihr Ortsbild so schmuck aussehen zu lassen, wie es sich heute präsentiert.  


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Die Einfassung der Gärten

Interessant war auch die Einfassung der Gärten und Höfe mit hohen Sandsteinplatten. Nachdem die Franzosen in fast allen Dörfern die Lattenzäune verbrannt hatten, gab es eine solche starke Nachfrage nach Holz, dass sich Herzog Karl 1793 genötigt sah, zum Schutz des Sollings ein Holzzaun-Verbot auszusprechen.
Erst 1922 wurden die Steinplattenzäune wieder durch Latten ersetzt, und zwar überwiegend dort, wo die Separation Veränderungen im Grundbesitz nach sich zog. Einige Steinzäune sind noch erhalten, und vor der Separation ging man auf dem Weg „Hinter den Höfen“ und „Unterer Dorfrandweg“ bis zur „Klappe“ an fast mannshohen Steinplatten entlang.


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Ackerbau und Viehzucht 

Die meisten Bewohner gingen Ackerbau und Viehzucht nach, es gab nur wenige Handwerker und einen Köhler.

Um 1770 erwarb man die „Kruggerrechtigkeit“ vom Amt Fürstenberg gegen 13 Thaler Entgeld.
 
Der Wirt erwarb damit das Recht, von Durchreisenden einen kleinen Zoll zu erheben.
 
Die Grenze verlief ganz nach, durch das Höxterborntal, doch es führte keine richtige Straße durch Derental, so dass dieses Recht dem Wirt nicht viel nützte.
 
Auch heute noch ist der Dorfkrug Mittelpunkt gesellchaftlichen Lebens in Derental, so manches Zusammensein in froher Runde findet dort statt, und als „Nachrichtenbörse“ ist ein Dorfkrug eigentlich unersetzlich.
 
Bis in die 1960er Jahre hinein gab es in Derental noch den „Ausrufer“. Mit einer großen Glocke ausgerüstet zog er durchs Dorf, um amtliche Bekanntmachungen zu verlesen.
Heute erfüllt eine schlichte Infotafel denselben Zweck, hat aber bei weitem nicht den gleichen Charme.
Der Ausrufer war eigentlich Schweinewirt, er sammelte die Tiere ein und zog mit ihnen in den Solling, wo den Derentalern das „Huterecht“ zustand. Da er dadurch sowieso zweimal am Tag durchs Dorf zog, war es naheliegend, ihm die Funktion des Ausrufers zu übertragen. Da stand er dann mitten im Dorf, die Schweine wuselten um ihn herum, er schwang die Glocke und verlas seinen Text.
 
Geblieben ist aus dieser Zeit eine Besonderheit: das Schlachthaus.
Gab es früher im Dorf mehrere Schlachter, die sich dort die Arbeit teilten, mietet heute ein Schlachter die Räumlichkeiten an und kann dort die Tiere der heimischen Landwirte direkt verarbeiten.


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Die eigene Wasserleitung 

Eine weitere Besonderheit Derentals ist die eigene Wasserversorgung. Der „Höxterborn“, das „Heiligtum von Derental“, liefert Trinkwasser von höchster Qualität, das nur noch in die Häuser geleitet werden musste.
Während früher 21 Brunnen im Ort die Wasserversorgung sicherstellten, baute man schon 1824 die erste Wasserleitung. Sie bestand aus etwa sieben Meter langen, ausgebohrten Baumstämmen. Am Ende jeder Röhre war ein Eisenring als Muffe angeschmiedet, so dass die einzelnen Stämme gut ineinander gefügt werden konnten. Die Leitung führte noch nicht in die Häuser hinein, sondern ergoss ihre Wasser aus sogenannten „Posten“ in große Steintröge, die Entlang der Dorfstraße aufgestellt waren.
Hier konnte auch gleich das Vieh getränkt werden.

1902 verlegte man Leitungsrohre aus Gusseisen; sie führten auch direkt in die Häuser. Reste der alten Wasserleitung wurden 1988 beim Ausbau der Dorfstraße ausgegraben und sind jetzt im Dorfgemeinschaftshaus zu bestaunen.
Einen der alten Sandsteintröge ziert jetzt ein Brunnen vor dem Gemeindehaus. 

   
Zwei der alten Brunnen wurden über den Dorferneuerungsplan in der alten Form neu errichtet, die anderen hat man zugeschüttet. Mit dieser Wasserversorgung waren die Derentaler ihren Nachbargemeinden weit voraus.
Das Derentaler Wasser – und auch der Strom – wird bis zum Forsthaus Winnefeld geleitet. Zweimal in der Woche wird es dort in eine Zisterne gepumpt, um auch dort die Versorgung mit dem kostbaren Nass sicherzustellen. „Also sind die Winnefelder in Wirklichkeit Derentaler“ heißt es schmunzelnd. 


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Die Derentaler Kirche "St. Markus" 

Die Derentaler Kirche St. Markus wurde 1575 auf einem verfallenen Mauerwerk erbaut.
1579 entstand das Pfarrhaus.  Der erste Pfarrer hieß Andreas Compertus.
Das wertvollste Stück in der Kirche ist der Taufstein von 1581, er gleicht dem in Lauenförde, wurde also vermutlich vom gleichen Steinmetz angefertigt.
Der älteste Teil der Empore stammt noch von 1659, Ständer und Träger sind reich an Schnitzereien.
Eine Mauer umgibt das große Gelände, sie wurde im Rahmen der Dorferneuerung wieder instand gesetzt.

Ursprünglich war die Kirche mit Bildern ausgeschmückt.
Pastor Kuhne berichtet 1849 von drei Gemälden, die er unter der Kalktünche gefunden habe. An der Hauptwand sei ein Evangelist, vermutlich Johannes der Täufer dargestellt.
Diese Schlussfolgerung ist naheliegend, denn die Kirche in Meinbrexen, zu der Derental immer mal wieder gehörte, ist St. Johannes geweiht.
Direkt über der Kirchentür in Derental sei in bunten Farben ein Teufel dargestellt, der ihm verfallene Sünder auf einem Karren direkt in die Hölle gefahren habe. Die Decke sei mit Engeln verziert, so Pastor Kuhne.
Er wollte die vermutlich 1719 entstandene Übertünchung wieder entfernen lassen, aber dazu ist es nicht gekommen. Vermutlich ist die Derentaler Kirche gleich als evangelischer Bau entstanden, denn 1569 war die Reformation im Braunschweigischen beendet. 
 
Interessant sind auch die Einnahmen des jeweiligen Pfarrers. Neben Einkünften aus dem Zehnten, aus dem Landwirtschaft, Verpachtungen und vielen mehr, ließ sich die Kirche für ihren Service bezahlen. Ein Begräbnis kostete einen Taler, für ein Kind waren sechs Groschen zu entrichten.
 
Eine Taufe kostete sechs Groschen, ebenso der Katechismusunterricht und das Abendmahl für Kranke.
Für das Aufgebot waren 12 Groschen zu entrichten, wollte man dann heiraten, war noch mal ein Taler fällig.
Außerdem hatte der Bräutigam zwei Groschen auf den Altar zu legen, die Braut ein Schnupftuch und vier Mariengroschen.
Auch die Beichte war nicht umsonst: ein Groschen für Erwachsene und ein Pfennig für ein Kind.
Richtig teuer war die Taufe eines unehelichen Kindes: die Taufe selbst kostete einen Taler, dazu kam noch einmal das gleiche für die Kirchenbuße.

Es gibt auch eine Informationsseite über die drei Kirchen von Derental, Lauenförde und Meinbrexen. Schaut hier >>
Kirchen im Solling


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Die Bildung

Die Derentaler Schule wurde 1732 gebaut unter dem Schulmeister Johann Jürgen Stempel.
Ihm gehörte fast alles, was in dem Gebäude war, bis auf eine Viehkrippe und den Ofen. Es gab noch nicht einmal Lehrmittel. Der Lehrer wurde in Naturalien bezahlt, die genau festgelegt waren, dazu stand ihm Holz zu und natürlich das Schulgeld von insgesamt 20 Talern für die 40 Kinder. Insgesamt konnte er so im Jahr über rund 35 Taler verfügen, dazu kamen noch ein paar Groschen von seinen Kirchendiensten, die er gemeinsam mit dem Pfarrer wahrnahm. Besonders ausgebildet, waren die Lehrer damals nicht, ein Dorfschulmeister musste rechnen, schreiben und lesen können. Sein Ansehen in der Gemeinde rangierte gleichbedeutend mit einem Wächter oder Viehhirten. Trotzdem waren den Bauern die Abgaben an den Lehrer noch zu groß und so rührten sie für ihn eine besondere Wurst an, die „Schulmeisterwurst“.

Sie wurde in den etwas missgestalteten Teil des Darms gefüllt und mit reichlich Graupen gestreckt. Auch das Brot hat man mit Kartoffeln verlängert – heute eine Delikatesse.
Die Derentaler Kinder besuchen seit 1974 die Grundschule in Lauenförde.
 
Allerdings gibt es in Derental noch einen Kindergarten, welcher in der Region guten Zuspruch erhält. 

 

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Derental HEUTE 

Die Fahne mit Wappen
Senkrecht gestreift, in den Farben grün, gelb, rot. 
Im Vordergrund befindet sich ein Löwe, in dessen Herz ein blutiger Speer steckt.  

    

Die Bedeutung der Farben: 
grün steht für den Wald;  gelb ist der Löwe und rot sein Blut 

Derental zeichnet sich außerdem durch eine überaus aktive Dorfgemeinschaft aus.

Als staatlich anerkannter Erholungsort mit einem ausgedehnten Ferienhausgebiet und noch intakter Infrastruktur sind die Löwenjäger beherzt, wenn es um die Verschönerung und Bereicherung ihres Ortes geht.
Sind sie früher losgezogen, um gemeinschaftlich die Gefahr, die von dem „Löwen“ ausging abzuwenden, stehen sie heute genauso zusammen, wenn es gilt, irgendwo anzupacken zum Wohl des Dorfes. Und so entstand in den letzten Jahren vieles in vorbildlicher Eigenleistung. 
  
Der Grillplatz wurde angelegt mit Köhlerhütte und Toilettenanlage, der Sportplatz entstand, das Dorfgemeinschaftshaus mit all seinen Einrichtungen, die Brunnenanlage im Park wurde ebenfalls umgestaltet. Spielplätze wurden angelegt, Bänke aufgestellt und die Wanderwege werden in Ordnung gehalten.
 
„Wenn was zu tun ist, machen alle mit“, lobte Bürgermeister Wilhelm Bußhoff seine Derentaler.
Interessant ist auch die Geschichte der Steine vor dem Dorfgemeinschaftshaus. Sie stammen aus der alten Winnefelder Kirche und dienten lange Jahre als Feuerstelle im Haus Jünke. Der schon bejahrte Urenkel übereignete sie der Gemeinde, es wurde sogar ein Vertrag darüber abgeschlossen mit Brief und Siegel.
 
Die Gemeinde bekam die Steine nicht umsonst: sie musste sich verpflichten, zwei Jahre lang die Straße vor dem Haus Jünke zu fegen und sommers wie winters sauber zu halten. 
 
Einen schönen Brauch hat die Gemeinde vor einiger zeit eingeführt. Als das Neubaugebiet „Weserblick“ ausgewiesen wurde, entstand daneben als Ausgleichsfläche ein freies Stück Land.
 
Dort pflanzt nun jedes Kindergartenkind seinen eigenen Baum, versehen mit seinem Namen. Vierzig Bäumchen stehen dort schon. Die Kinder können ihr Wachstum verfolgen und sind so auch später, wenn sie einmal nicht mehr in Derental wohnen, noch mit ihrer Heimat verbunden.
 
Es gibt außerdem die "Derentaler Löwenjäger Sage". 


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Derental und der Sport

Derental hat eine erfolgreiche Sportgeschichte. Im Ort wird der Sport groß geschrieben. Es gibt mehrere Fußballmannschaften und Sportgruppen für jedes Alter. Man hat die Möglichkeit, die Laufstrecke, welche 2,5km umfasst zu nutzen. Und wer nicht mehr laufen kann geht zur Wassergymnastik ins Hallenbad (Öffnungszeiten und Bildergalerie). Oder nimmt am Training der Fußballmannschaften teil. Dies wird für Herren, Altherren und Damen angeboten. Außerdem wird Sonntags das Training für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren angeboten.


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Regelmäßige Veranstaltungen 

Jedes Jahr im Juni gibt es in Derental den Löwenlauf, der privat organisiert wurde und zu einem erfolgreichen Event geworden ist. Außerdem findet an Gründonnerstag eine Stehbierparty statt, die sehr beliebt geworden ist. Für Vereinsmitglieder findet zusätzlich jeden Winter der Weihnachtsball statt, an dem Ehrungen und Vorführungen auf dem Programm stehen.

 

...weitere Veranstaltungen können im Terminkalender, der auch unter www. boffzen.de eingestellt ist, geöffnet werden
>

Veranstaltungskalender

 

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Wirtschaft und Infrastruktur 

Der staatlich anerkannte Erholungsort lebt vor allem vom Fremdenverkehr.
Im Ort gibt es ein Warmwasser-Hallenbad (bis 30 °C), Bücherei, Sportplatz, Spielplatz, Waschsalon, Tischtennis, unterirdischer Schießstand im Dorfgemeinschaftshaus und einen Grillplatz (
Bilder & Terminvergabe). Außerdem gibt es zahlreiche Pensionen, sowie eine Dorfkneipe und ein Hotel (Landhotel "Derentaler Hof"). Dieses verfügt über eine Sauna, Kegelbahn, sowie ein kleines Hallenbad.
In Derental gibt es ein kleines Lebensmittelgeschäft, sowie einen Getränkemarkt.
Die Umgebung lockt mit mehr als 100 km Wanderwegen, Planwagenfahrten, Mountenbikestrecken, Ponyreiten, mehrere Parkanlagen und Ausflugsfahrten. Über die Wanderwege hat man die möglichkeit in nahe Gelegene Ortschaften, wie zum Beispiel: Fürstenberg, Neuhaus, Lauenförde oder Meinbrexen etc. zu gelangen und z.B. im 
Eulenkrug oder im Café im alten Kuhstall
eine Pause einzulegen.


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die Verkehrsanbindung 

Die nächstgelegenen Bahnstationen sind Lauenförde (7 km) an der Bahnstrecke Ottbergen-Northeim/Göttingen (KBS 356) und Höxter (12 km) an der Bahnstrecke Altenbeken–Kreiensen (KBS 403 und 355). Man hat außerdem die Möglichkeit Busverbindungen nach Beverungen, Fürstenberg, Höxter, Holzminden, sowie Bad Karlshaven zu nutzen.


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Ansässige Unternehmen 

In Derental gibt es folgende Firmen und Geschäfte: 

- Architekturbüro Zimmermann,
- Schreinerei 
Menzel Design,
- Landmaschinen & Landgeräte Einzelhandel Eichmann, 
- nah&gut - Ihr Frische Markt Ulrich Schäfer,

- LS-Consulting "
glas-licht-design", 
- Kronland-Getränkemarkt hinter der Volksbank, sowie
- Forstw.-Lohnbetrieb Andreas Schäfer und
- die Firma 
Sollingglas

 Bau und Veredelungs GmbH & Co.KG


(Bild anklicken)

 


 

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